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Was lag näher, als die umfassenden Erfahrungen in der Leitung eines deutsch-französisch agierenden Unternehmens offenzulegen. Insofern wurde H. interessant für französische Unternehmen, die in Deutschland eine Tochtergesellschaft betreiben, noch stärker zog es H. und seine Frau - auch wegen des "savoir vivre" - zurück in die französische Tochter eines deutschen Unternehmens.
Über unterschiedlichste Quellen recherchierte H. deutsche Muttergesellschaften, die beim westlichen Nachbarn eine Tochter haben. Überraschend schnell wurde er fündig: Ein bekanntes Haus sucht für sein Unternehmen in Nordfrankreich (400 Mitarbeiter) den erfahrenen Kaufmännischen Kopf. Als Pendant zum Technischen Geschäftsführer, einem Franzosen, sollte dies ein mit der französischen Mentalität vertrauter Deutscher sein. Der Brief von H. erreichte den Vorstand der deutschen Muttergesellschaft noch bevor man eine Anzeige schaltete oder einen Personalberater beauftragte.
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